DENVER, May 16, 2019 (GLOBE NEWSWIRE) -- Cloud Elements, Pionier in der API-Integration, gab heute die aktuellste Version seiner Plattform mit leistungsstarken, neuen Funktionen bekannt, die API-Integration virtualisiert, was es Software- und Serviceteams erleichtert, digitale Ökosysteme proaktiv zu erstellen, zu managen und zu skalieren, die die Produktakzeptanz beschleunigen und die Kundenerfahrung verbessern.

Die neue Plattform bewältigt zwei große Herausforderungen für die Entwicklungsteams von heute: 1.) die Reduzierung von Integrationsproblemen, -kosten und -komplexität, die die Zeit der Entwickler stehlen und von Produktinnovationen ablenken; und 2.) steigende Marktchancen, da die Kunden neue Software mit ihren bestehenden Anwendungen schnell anpassen können und gleichzeitig über ihr erweitertes Ökosystem mit Kunden, potenziellen Kunden, Partnern und Lieferketten zusammenarbeiten können.

„Unsere neue Plattform ist ein wahrer Innovationsbeschleuniger für Softwareunternehmen“, so Mark Geene, CEO und Mitgründer von Cloud Elements. „Durch die Vereinheitlichung von APIs und Virtualisierung von Datenmodellen ist eine aufwendige Punkt-zu-Punkt-Integration nicht nötig und Software-Teams können sich darauf konzentrieren, was als nächstes kommt. Wir befähigen sie, ein digitales Ökosystem zu schaffen – damit sie schneller mehr Software verkaufen können und den Kundenerfolg mit Plug-and-Play-Anwendungen ermöglichen.“

Die Ökonomie der Integration ändern
Cloud Elements 3.0 verändert die Ökonomie der Integration, so dass APIs über Hunderte von Anwendungen hinweg einheitlich arbeiten können, während sie gemeinsame Datenmodelle teilen. Statt von den Entwicklern zu fordern, Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mittels uneinheitlicher APIs zu erstellen, startet Cloud Elements damit, APIs mit verbesserten Fähigkeiten für die Authentifizierung, Entdeckung, Suche, Fehlerbehebung und API-Wartung zu vereinheitlichen. Diese „Elements“ können dann in Workflows (auch bekannt als Formulas) zusammengefasst werden, die Geschäftsprozesse über Anwendungen hinweg automatisieren. Elements und Formulas können einfach verändert, geteilt und wiederverwendet werden, was die Entwickler-Produktivität erheblich verbessert. Elements schützen Entwickler zudem vor zugrundeliegenden API-Veränderungen, was die Wartungskosten erheblich reduziert.

Cloud Elements 3.0 bietet zudem eine leistungsstarke neue Fähigkeit, genannt Virtual Data Hubs, die das Datenmodell des Unternehmens ins Zentrum des Ökosystems stellt. Virtual Data Hubs liefern eine genormte Ansicht von Datenobjekten, wie „Accounts“ oder „Bestellungen“ oder „Zahlungen“, die es Unternehmen ermöglicht, Daten zu managen, die in der Struktur, die für ihre Anwendungen oder Geschäftsaktivitäten optimiert sind, wichtig sind. So erhalten Software-Teams mehr Kontrolle über die Nutzererfahrung, was Point-to-Point-Mapping von Daten für jede einzelne neue Anwendung überflüssig macht.  Entwickler können beispielsweise Vorlagen für „Leads“ nutzen oder verändern, die über mehrere CRM-Systeme hinweg reibungslos funktionieren, statt eine neue Verbindung für jede einzelne Plattform erstellen zu müssen.

Cloud Elements 3.0 umfasst außerdem eine neue visuelle Integrationsfunktion, genannt Conductor, die es Kunden ermöglicht, erfolgreich zu sein, und professionellen Serviceteams, einen Workflow ohne Code zu erstellen und zu managen. Diese „Ad-hoc-Integratoren“ können jetzt Integrationen einfach anpassen und Workflows erstellen, die die spezifischen Kundenbedürfnisse erfüllen. Conductor verfügt über eine intuitive visuelle Schnittstelle für alle Kompetenzniveaus, ohne die Leistung und Fähigkeiten zu beeinträchtigen.

„Die API-Integration wird immer wichtiger für die Geschäftsstrategie, wie unsere aktuelle Befragung von API-Enthusiasten ergab“, erklärt Ross Garrett, Vice President of Product bei Cloud Elements. „Mit Cloud Elements 3.0 liefern wir mehr Tools für mehr Menschen, damit sie ihre Arbeit schneller erledigen können. Wir übernehmen die harte Arbeit an der API-Integration, damit die Entwicklungsteams sich auf Innovationen konzentrieren können und darauf, großartige Erfahrungen für ihre Kunden zu schaffen.“

Digitale Ökosysteme entwickeln, managen und skalieren
Enterprise-IT-Leiter haben die Integration als kritische Barriere für die digitale Transformation identifiziert – sie verzögert Fortschritte für 84 Prozent der Unternehmen laut einer Umfrage von  MuleSoft. Andere Berichte ergaben, dass das durchschnittliche Unternehmen mehr als 1.500 Cloud-Anwendungen und -Services nutzt, von denen viele in Silos operieren. Währenddessen realisieren Software-Anbieter immer mehr, wie wichtig es ist, Integrationen mit Partnerunternehmen zu entwickeln, und Wagniskapitalgeber sprechen sich dafür aus, dass Softwareunternehmen ihre Denkweise von „Produkten“ zu „Plattformen“ verlagern sollten.

Um diese Bedürfnisse zu erfüllen, ist Cloud Elements der Meinung, dass Unternehmen und Software-Anbieter über die Point-to-Point-Anwendungsintegration hinausgehen müssen, die nicht effektiv skaliert werden kann, um die Herausforderung zu bewältigen. Stattdessen sollten sie dynamische digitale Ökosysteme entwickeln, wo Daten und Prozesse reibungslos über Dutzende bis Hunderte von Anwendungen hinweg laufen können. Das erfordert vereinheitlichte APIs und Datenmodelle, eine One-to-many-Technologie-Architektur sowie einen gemeinsamen Fokus auf Integration durch Software-Anbieter und die IT-Abteilungen der Unternehmen. Cloud Elements 3.0 liefert die Technologie, um diese Vision zu realisieren.

Das in London ansässige Unternehmen Akkroo ist ein Anbieter, der Cloud Elements nutzt, um aktiv seine digitalen Ökosysteme zu erstellen. Das Event-Lead-Erfassungstool von Akkroo ermöglicht es B2B-Vertriebs- und Marketing-Teams, Gespräche in qualifizierte Leads umzuwandeln. „Wir wussten, dass unser idealer Kunde bereits in Marketing-Automation und CRM-Systeme investiert“, so Andy Higgs, Mitgründer und Chief Product Officer. „Durch die Nutzung von Cloud Elements konnten wir Integrationen in sehr kurzer Zeit beschleunigen, was extrem wichtig für uns war. ... Da wir fünf Integrationen schnell implementieren konnten, können wir jetzt 90 Prozent der Systemmärkte abdecken, die unsere Kunden nutzen.“

Das in Colorado ansässige Unternehmen TwentyEighty wiederum nutzt Cloud Elements, um Anwendungen über sein Portfolio von Lern-, Entwicklungs- und Performance-Geschäftsbereiche hinweg zu integrieren, die hunderte Millionen an Umsatz generieren. „Die Cloud Elements-Plattform ermöglicht es uns, uns auf unsere benutzerdefinierte Geschäftslogik zu konzentrieren, ohne uns über Drittanbieter Gedanken machen zu müssen“, erklärt Michael Casullo, Chief Information Officer bei TwentyEighty. „Mit der Cloud Elements-Integration zwischen unseren CRM- und ERP-Anwendungen konnten wir unsere Kosten im Vergleich zu früheren manuellen Geschäftsprozessen um nahezu 60 Prozent reduzieren. Da wir von Leads zu Opportunity zu Invoice integriert haben, können wir unsere Umsätze wesentlich früher im Zyklus realisieren.“

Western Union nutzt Cloud Elements, um reibungslosere Kundenerfahrungen über sein Fintech-Ökosystem hinweg zu bieten. „Die One-to-many-Erfahrung war spannend, die Möglichkeit, in die Cloud Elements-Plattform zu integrieren, und das bot uns Konnektivität für eine Reihe von Buchhaltungssystemen. Wir wollten diese Systeme nicht im Point-to-Point-Verfahren erstellen müssen“, so Scott Johnson, Head of Product bei Western Union Business Solutions.

Die Kundenbasis von Cloud Elements umfasst große Softwareplattformen wie SAP, IBM und Axway; unabhängige Software-Anbieter wie DoubleDutch, FinancialForce, Microstrategy und Sage; Finanztechnologieanbieter wie Danske Bank, FIS, PaySimple und Western Union; sowie digitale Geschäftsbereiche von Großunternehmen wie Dun & Bradstreet und Xerox.

Vorkonfigurierte Integrationen für mehr als 200 Anwendungen
Cloud Elements 3.0 umfasst mehr als 200 vorkonfigurierte Integrationen für eine große Bandbreite an Cloud-Anwendungen und -Services, wie ERP, CRM, Humankapital, Finanzen, E-Commerce, Außendienst, Zahlungen, Marketing, Messaging, Datenbanken, Speicherung und soziale Anwendungen. Die aktuellsten Plattformen umfassen neue Elements für beliebte Cloud-basierte ERP- (Workday, Oracle, Microsoft Dynamics) und HCM-Anwendungen (Workday, Oracle, Ultimate Software, Kronos, ADP Payroll).

Cloud Elements Entwickler-Community
Cloud Elements startete darüber hinaus eine Entwickler-Community, die es Entwicklern ermöglicht, Elements und Formulas über ein  öffentliches GitHub-Repository zu teilen. Elements sind vorkonfigurierte Integrationen mit genormten Fähigkeiten für die Authentifizierung, Entdeckung, Suche, Workflows, Fehlerbehebung und API-Wartung. Formulas sind Workflow-Vorlagen, die Prozesse über mehrere Anwendungen hinweg automatisieren, z. B. „Hire-to-Retire“, „Order-to-Cash“ und spezialisierte Workflows in Finanztechnologie, Gesundheitswesen, Marketingtechnologie und anderen Ökosystemen.

Über Cloud Elements
Cloud Elements vereinheitlicht die Welt der APIs, was es Software-Anbietern ermöglicht, schneller Innovation zu betreiben und digitale Ökosysteme zu nutzen.  Durch die virtualisierte One-to-many-API-Integrationsplattform des Unternehmens können Entwickler Tausende von APIs vereinheitlichen, gemeinsame Datenmodelle für Hautgeschäftsfunktionen erstellen sowie Probleme, Kosten und die Komplexität von Integrationen reduzieren. Cloud Elements wurde 2012 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Denver, Colorado, USA, und bedient Kunden auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.cloud-elements.com.

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