Tübingen, Deutschland und Houston, Texas, Sept. 03, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) --

  • Abschluss der Fusion mit ARYA Life Science Acquisition Corp. sowie anschließende Börsennotierung an der NASDAQ im Juli 2020 mit einem Erlös von insgesamt 226 Millionen Euro (253 Millionen US-Dollar1).
  • Mit Abschluss der Transaktion verfügte Immatics über liquide Mittel in Höhe von 288 Millionen Euro (322 Millionen US-Dollar1), welche die Kosten für Immatics Investitions- sowie Betriebsaufwand für mindestens 36 Monaten decken werden.
  • Ausbau des klinischen ACTengine®-Studienprogramms in Europa sowie Behandlung des ersten Patienten mit gentechnisch modifiziertem T-Zell-Therapiekandidaten IMA202 im August 2020; Zulassung für Start der klinischen Phase-1-Studie in Deutschland mit dem Produktkandidaten IMA203 durch das Paul-Ehrlich-Institut sowie der Eröffnung weiterer Studienzentren in der EU.
  • Erweiterung des Management-Teams um Cedrik Britten als Chief Medical Officer sowie Berufung weiterer neuer Mitglieder in den Aufsichtsrat von Immatics.
  • Verlängerung der Kollaboration mit dem University of Texas Health Science Center at Houston (UTHealth) im August 2020 bis Ende 2024, um die kontinuierliche Versorgung aller laufenden sowie bevorstehenden klinischen Studien mit adoptiven Zelltherapien (ACT) in den USA sowie in Europa zu sichern.

Tübingen, Deutschland und Houston, Texas, 3. September 2020 – Immatics N.V. (NASDAQ: IMTX; „Immatics“), ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von T-Zell-Immuntherapien für die Behandlung von Krebs fokussiert, gab heute die Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 sowie Informationen zur Geschäftsentwicklung bekannt.

„In den letzten Monaten haben wir mit unserem erfolgreichen Börsengang an die NASDAQ und dem damit eingenommenen Kapital wichtige Meilensteine als Unternehmen erreicht. Dies ermöglicht es Immatics, zahlreiche kritische Etappenziele auf unserer Mission zu erreichen, das Potenzial von T-Zelltherapien für Patienten voll auszuschöpfen“, sagte Dr. Harpreet Singh, CEO von Immatics. „Das zweite Quartal ist für den Ausbau unserer klinischen ACTengine®-Studienprogramme in Europa sowie für den Fortschritt unserer präklinischen und verpartnerten Programme von großer Bedeutung. Des Weiteren haben wir unseren Vorstand sowie unseren Aufsichtsrat ausgebaut. All das verschafft uns eine sehr gute Ausgangsposition, um unsere Ziele in 2020 und 2021 zu erreichen.“

Zweites Quartal 2020 sowie weitere Updates

Adoptive Zelltherapien

  • IMA201 – Für die Phase-1-Dosis-Eskalations-Studie IMA201-101 läuft derzeit die Patientenrekrutierung in den USA. Die Studie untersucht die Sicherheit, Verträglichkeit sowie erste Anzeichen für die klinische Wirksamkeit von Immatics‘ gentechnisch modifiziertem T-Zell-ACTengine®-Produktkandidaten IMA201, welcher das „MAGEA4”- bzw. das „MAGEA8”-Antigen (melanoma-associated antigen 4/8) adressiert.
  • IMA202 – Für die Phase-1-Dosis-Eskalations-Studie IMA202-101 läuft derzeit die Patientenrekrutierung in den USA und in Europa. Vor kurzem wurde der erste Patient in dem europäischen Teil der Studie behandelt, welche die Sicherheit, Verträglichkeit sowie erste Anzeichen für die klinische Wirksamkeit von Immatics‘ zweitem ACTengine®-Produktkandidaten IMA202 untersucht. IMA202 adressiert das „MAGEA1“-Antigen (melanoma-associated antigen 1).
  • IMA203 – Für die Phase-1-Dosis-Eskalations-Studie IMA203-101 läuft derzeit die Patientenrekrutierung in den USA. Vor kurzem hat Immatics die Genehmigung der deutschen Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, für die Durchführung des europäischen Teils der Studie erhalten. Die klinische Studie untersucht die Sicherheit, Verträglichkeit sowie erste Anzeichen für die klinische Wirksamkeit von Immatics‘ ACTengine®-Produktkandidaten IMA203, welcher das „PRAME“-Antigen (preferentially expressed antigen in melanoma) adressiert.
  • Für alle laufenden klinischen ACTengine®-Studien wurden weitere Studienzentren in den USA sowie in Deutschland eröffnet. Immatics erwartet, ein Zwischenergebnis zu ersten Daten aller drei Studien im ersten Quartal 2021 bekanntgeben zu können.  
  • IMA204 – Immatics plant, einen Investigational New Drug (IND)-Antrag für das vierte ACT-Programm, IMA204, im Jahr 2021 zu stellen. Die klinische Studie wird einen T-Zell-Rezeptor (TCR) gegen das Tumor-Stroma-Target COL6A3 evaluieren. Dieses ist vor allem in einer Vielzahl von Tumoren, einschließlich Lungen-, Pankreas-, Ösophagus-, Brust-, Ovarial-, Darm- und Magen-Krebs stark exprimiert. Immatics plant, weitere Details zu den präklinischen Studien im dritten Quartal 2020 bekannt zu geben. Nicht-genmodifizierte (endogene) COL6A3-adressierende T-Zellen wurden bereits als Teil der klinischen Pilotstudie IMA101-101 verabreicht. Immatics erwartet, ein Update dieser klinischen Studie im vierten Quartal 2020 bekanntgeben zu können.

Bispezifische TCR-Moleküle

  • IMA401 – Für die Einreichung des IND-Antrags für Immatics‘ ersten bispezifischen TCR-Produktkandidaten IMA401 wurden signifikante Fortschritte erzielt. Unter anderem wurden Vorbereitungen für die GMP-Entwicklung gestartet. Basierend auf den vielversprechenden in-vitro- und in-vivo-Daten zu Pharmakokinetik und Pharmakodynamik ist die IND-Einreichung für 2021 geplant.
  • IMA402 – Die Auswahl des Hauptproduktkandidaten für das zweite bispezifische TCR-Programm, IMA402, wird im Laufe von 2020 erwartet.

         
Adoptive Zelltherapien der nächsten Generation

  • IMA301 – Immatics‘ erster ACTallo®-Produktkandidat, IMA301, ist ein allogener sogenannter „off-the-shelf“ Produktkandidat, der gentechnisch modifizierte gamma-delta-T-Zellen enthält, die bestimmte TCRs exprimieren. In den präklinischen in-vitro-Studien wiesen die T-Zellen eine starke Expansionsrate sowie Anti-Tumor-Aktivität auf. Ein Update der präklinischen Studien wird für das vierte Quartal 2020 erwartet. Vorbereitende Studien für einen IND-Antrag werden derzeit durchgeführt. Immatics erwartet, den IND-Antrag im Jahr 2022 zu stellen.
  • IMA101 – Immatics plant, ein Update zu Ergebnissen der klinischen Pilotstudie mit IMA101-101, einer Zelltherapie, die eine Vielzahl von Zielstrukturen adressiert, im vierten Quartal 2020 bekannt zu geben.
  • Immatics arbeitet weiterhin daran, sein Portfolio neuartiger ACT-Therapien voranzutreiben sowie seine Produktionskapazitäten auszubauen.

Aktuelle Geschäftsentwicklungen

Beeinträchtigungen durch COVID-19

  • Immatics beobachtet weiterhin den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitsabläufe in den USA sowie in Deutschland.
  • Es wurden weitreichende Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiter, die GMP-Produktion, Biomarker-Testung, Lieferketten, Arbeitsabläufe sowie die Durchführung klinischer Studien zu schützen.
  • Immatics baut seine klinischen Programme durch das Eröffnen zusätzlicher Studienzentren in den USA sowie in Europa kontinuierlich weiter aus. Das Patientenscreening in Deutschland verlief dabei schneller als erwartet. Immatics geht aktuell davon aus, den Zeitplan für die Rekrutierung von Patienten in den klinischen ACTengine®-Programmen weiterhin einhalten zu können. 

Aktuelle Unternehmensentwicklungen

Übersicht der Transaktion und NASDAQ-Börsennotierung

  • Am 17. März hat Immatics eine Vereinbarung zur Unternehmenszusammenführung mit ARYA Sciences Acquisition Corp. (NASDAQ: ARYA; „ARYA“) bekannt gegeben. ARYA ist eine sogenannte „Special Purpose Acquisition Company“ (SPAC) - eine Zweckgesellschaft, die von Perceptive Advisors gegründet wurde. Im Rahmen der Vereinbarung wurde die Transaktion durch Immatics B.V., einer niederländischen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, abgewickelt, welche nach Abschluss der Transaktion in Immatics N.V. umgewandelt wurde. Die Transaktion wurde am 1. Juli erfolgreich abgeschlossen und Immatics N.V. hat den Handel mit Stammaktien unter dem Tickersymbol „IMTX“ sowie von Optionsscheinen unter dem Tickersymbol „IMTXW“ am NASDAQ Capital Market am 2. Juli begonnen. Im Zusammenhang mit der Vereinbarung erzielte Immatics N.V. zusätzliche Kapitalerlöse in Höhe von 93 Millionen Euro (104 Millionen US-Dollar1) durch eine PIPE-Finanzierung (Private Investment in Public Equity), an der sich bestehende Immatics- und ARYA-Aktionäre sowie führende institutionelle Investoren beteiligten. Der gesamte Erlös der Transaktion aus dem ARYA-Treuhandkonto sowie der PIPE-Finanzierung, betrug 226 Millionen Euro (253 Millionen US-Dollar1). Mit Abschluss der Transaktion verfügte Immatics über liquide Mittel in Höhe von 288 Millionen Euro (322 Millionen US-Dollar1), welche die Kosten für Immatics Investitions- sowie Betriebsaufwand für mindestens 36 Monaten decken werden. Die Gelder nach Abschluss der Transaktion beinhalten die finanziellen Mittel der Immatics Biotechnologies GmbH sowie der ARYA Sciences Acquisition Corp., die Erlöse durch die PIPE-Finanzierung und die Kosten der Transaktion.

Updates zu Management-Team und Vorstand

  • Am 1. Juni wurde Dr. Cedrik Britten zum Chief Medical Officer (CMO) von Immatics benannt. Zuvor war Dr. Britten als Vice President und Head of Oncology Cell Therapy Research Unit bei GlaxoSmithKline plc (LSE/NYSE: GSK) tätig. Er bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in der klinischen Entwicklung mit zu Immatics und wird für die globale Entwicklung aller klinischen Programme zuständig sein.
  • In Zusammenhang mit der Börsennotierung an der NASDAQ sind Michael Atieh, Paul Carter, Heather Mason und Adam Stone dem Aufsichtsrat von Immatics beigetreten. Christof Hettich, L.L.D., bleibt weiterhin Aufsichtsratsmitglied und Peter Chambré fungiert weiterhin als Aufsichtsratsvorsitzender.

Partnerschaften und Kooperationen

  • Am 6. August gab Immatics die Verlängerung der strategischen Kollaboration mit UTHealth bekannt. Dies ermöglicht Immatics weiterhin den exklusiven Zugang zu drei cGMP-Stätten, die die Produktion seiner ACT-Produktkandidaten für die klinische Versorgung der laufenden und anstehenden Phase-1-Studien in Deutschland und in den USA für vier weitere Jahre ermöglichen.
  • Immatics arbeitet weiterhin voll engagiert an den gemeinsamen Programmen mit Amgen, Genmab, BMS und GSK.

Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2020

Liquiditätslage: Bis zum 30. Juni 2020 betrugen die liquiden Mittel 86,1 Millionen Euro (96 Millionen US-Dollar1). Nach der Transaktion mit ARYA betrugen die liquiden Mittel basierend auf den Netto-Erlösen aus der Unternehmenszusammenführung mit ARYA sowie der PIPE-Finanzierung 288 Millionen Euro (322 Millionen US-Dollar1).

Umsatz: Der Gesamtumsatz für das am 30. Juni 2020 endende Quartal, der sich aus dem Umsatz von Kooperationsvereinbarungen zusammensetzt, betrug 6,9 Millionen Euro (7,7 Millionen US-Dollar1) verglichen mit 5,4 Millionen Euro (6,1 Millionen US-Dollar1) zum Vorjahresquartal bis zum 30. Juni 2019.

Forschungs- und Entwicklungskosten: Die gesamten Ausgaben für F&E für das am 30. Juni 2020 endende Quartal betrugen 16,6 Millionen Euro (18,5 Millionen US-Dollar1) verglichen mit 9,7 Millionen Euro (10,9 Millionen US-Dollar1) zum Vorjahresquartal bis zum 30. Juni 2019.

Allgemeine und Verwaltungskosten: Die allgemeinen und Verwaltungskosten beliefen sich in den drei Monaten bis zum 30. Juni 2020 auf 10,0 Millionen Euro (11,3 Millionen US-Dollar1) verglichen mit 2,1 Millionen Euro (2,4 Millionen US-Dollar1) zum Vorjahresquartal bis zum 30. Juni 2019.

Jahresfehlbetrag: Der Nettoverlust betrug 21,3 Millionen Euro (23,9 Million US-Dollar1) für die drei Monate bis zum 30. Juni 2020, verglichen mit 6,7 Millionen Euro (7,5 Millionen US-Dollar1) zum Vorjahresquartal bis zum 30. Juni 2019. Zu dem Anstieg kam es hauptsächlich durch die einmaligen Ausgaben basierend auf der Umwandlung der ehemaligen aktienbasierten Mitarbeitervergütung. Diese Ausgaben sind in den F&E- sowie in den allgemeinen und Verwaltungskosten ausgewiesen.

Ausstehende Aktien: 62.908.617 (Stand 2. Juli 2020). Basierend auf den ausstehenden Aktien betrug der Nettoverlust pro Aktie in den drei Monaten bis zum 30. Juni 2020 0,34 Euro (0,38 US-Dollar1).

Geplante Aktivitäten für Investoren und Analysten

  • Immatics wird auf dem 10. Annual Goldman Sachs Biotech Symposium am 11. September 2020 präsentieren.
  • Immatics wird auf dem Jefferies Cell Therapy Summit am 5. Oktober 2020 präsentieren.
  • Immatics wird auf der Chardan Virtual Genetic Medicines Conference am 6. Oktober 2020 präsentieren.
  • Immatics wird auf dem Eigenkapitalforum am 16. November 2020 um 16.00 Uhr CET präsentieren.
  • Immatics wird auf der Jefferies London Healthcare Conference vom 17. bis 19. November 2020 präsentieren.

Die vollständige Liste mit allen Veranstaltungen und Konferenzen finden Sie unter: www.investors.immatics.com/events-presentations

Die vollständigen Finanzergebnisse finden Sie im aktuellen Report des Formulars „Form 6-K“, welches bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht wurde und auf der SEC Webseite veröffentlicht wurde: www.sec.gov

1Alle Beträge wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Wechselkurs zum 30. Juni 2020 umgerechnet (1 EUR = 1,1198 US-Dollar).

Über Immatics
Immatics kombiniert die Identifizierung hochspezifischer Zielstrukturen für Krebsimmuntherapien mit der Entwicklung von geeigneten T-Zell-Rezeptoren (TCRs), um eine starke und spezifische T-Zell-Antwort gegen Tumor-Zielstrukturen hervorzurufen. Diese fundamentale Expertise bildet die Basis für unsere Pipeline adoptiver Zelltherapien und bispezifischer TCR-Moleküle sowie für unsere Partnerschaften mit weltweit führenden Pharmaunternehmen. Unsere Mission ist es, das Potential von T-Zelltherapien für Patienten voll auszuschöpfen und neue Wege im Kampf gegen Krebs zu gehen.

Weitere Informationen zu Immatics, sowie alle Neuigkeiten finden Sie unter www.immatics.com. Oder folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in der Pressemitteilung, können als in die Zukunft gerichtete Aussagen angesehen werden. In die Zukunft gerichtete Aussagen, beziehen sich im Allgemeinen auf zukünftige Ereignisse oder auf die zukünftige finanzielle oder operative Leistung von Immatics. So sind beispielsweise Aussagen über den Zeitplan von Produktkandidaten sowie Immatics' Fokus auf Partnerschaften, um seine Strategie voranzubringen, zukunftsgerichtete Aussagen. In manchen Fällen können die zukunftsgerichteten Aussagen durch Verwendung von Begriffen wie „kann“, „sollte“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „wird“, „schätzt“, „voraussehen“, „glaubt“, „prognostiziert“, „potenziell“, oder „fortsetzen“ oder die negative Form dieser Begriffe oder einer anderen vergleichbaren Terminologie identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und nachteilig von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Schätzungen und Annahmen, die zwar von Immatics und seinem Management als sinnvoll erachtet werden, aber grundsätzlich ungewiss sind. Von Zeit zu Zeit können neue Risiken und Ungewissheiten auftauchen, und es ist nicht möglich, alle Risiken und Ungewissheiten vorherzusagen. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den aktuellen Erwartungen abweichen, gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich: verschiedene Faktoren, die sich der Kontrolle des Managements entziehen, einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Bedingungen; sowie andere Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in den bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Unterlagen aufgeführt sind. Nichts in dieser Präsentation sollte als eine Zusicherung irgendeiner Person angesehen werden, dass die hierin dargelegten zukunftsgerichteten Aussagen erreicht werden oder dass eines der beabsichtigten Ergebnisse dieser zukunftsgerichteten Aussagen erreicht wird. Der Leser sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen setzen, die nur zu dem Zeitpunkt gelten, zu dem sie veröffentlicht wurden. Immatics übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

 

Anhang

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