- Die erste KI-Welle brachte jedem Mitarbeitenden einen Chatbot. Die nächste verschafft dem gesamten Unternehmen eine KI-Belegschaft: Sie arbeitet mit Unternehmensdaten, versteht den Geschäftskontext und unterstützt Mitarbeitende bei ihrer Arbeit.
- Integrierte Sicherheitsfunktionen und eine zentrale Steuerung auf Unternehmensniveau ermöglichen es Unternehmen, schnell zu handeln, ohne die Kontrolle zu verlieren.
- Dank eines vertrauenswürdigen Geschäftskontexts arbeiten Menschen und Agenten als Team zusammen, und ein gemeinsamer Speicher macht das gesamte Unternehmen mit jeder Aufgabe intelligenter.
Mountain View, Kalifornien, Oct. 22, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- ThoughtSpot, Anbieter einer Daten- und KI-Plattform, stellt AgentSpot vor. Die Lösung bringt Multiplayer-KI in Unternehmen und ermöglicht es Menschen und zielorientierten KI-Agenten, Seite an Seite als vertrauenswürdige KI-Belegschaft zusammenzuarbeiten. Mitarbeitende können in natürlicher Sprache eigene Agenten erstellen, Arbeitsabläufe automatisieren und interaktive Geschäftsanwendungen entwickeln und mit Kollegen teilen. Ein gemeinsamer Speicher, ein verlässlicher Geschäftskontext und integrierte Sicherheits- und Governance-Funktionen auf Unternehmensniveau helfen Organisationen dabei, schneller voranzukommen und zugleich die Kontrolle zu behalten.
Die erste Welle generativer KI wurde vom Chatbot geprägt: eine Person, eine Eingabeaufforderung, ein Gespräch. Einzelpersonen wurden produktiver, aber echte Unternehmensarbeit findet nicht in einem Chatfenster statt, sondern in Teams, Prozessen und Systemen, die voneinander abhängen.
Hier setzt Multiplayer-KI an. In AgentSpot entwickeln Menschen und Agenten gemeinsam Lösungen und arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung zusammen. Statt bei jeder Konversation von vorn zu beginnen, können Mitarbeitende ihre Ergebnisse und ihr Wissen teilen. So wird aus einer individuellen Lösung eine verlässliche, wiederverwendbare Ressource für das gesamte Unternehmen.
„Unternehmen haben Milliarden in KI investiert, und die meisten können immer noch keinen ROI vorweisen“, sagt Ketan Karkhanis, CEO von ThoughtSpot. „Sie haben jedem Mitarbeitenden einen Chatbot gegeben und das als Strategie bezeichnet. Aber Unternehmen gewinnen nicht als Einzelpersonen. Erfolgreiche Teams nutzen gemeinsames Wissen und handeln koordiniert. AgentSpot stellt jedem Unternehmen eine KI-Belegschaft zur Seite, die seine Daten kennt, auf einen gemeinsamen Kontext und Speicher zugreift und innerhalb der von der IT vorgegebenen Regeln arbeitet. Unternehmen waren noch nie Einzelspieler, ihre KI sollte es auch nicht sein.“
Die Herausforderung in Unternehmen: Viel KI, aber zu wenig ROI
Das Problem ist nicht der Zugang zu KI, sondern die Frage, was daraus im Arbeitsalltag entsteht. Ein Vertriebsmitarbeiter entwickelt einen Agenten, der Kundenkonten recherchiert. Ein Finanzanalyst erstellt einen Prozess zur Untersuchung von Abweichungen. Ein Marketingmitarbeiter richtet einen Workflow ein, der Wettbewerber beobachtet. Doch kaum jemand außerhalb des jeweiligen Erstellers profitiert davon. Der Vertriebsmitarbeiter im nächsten Team entwickelt denselben Agenten erneut, während ein Analyst in einer anderen Region nicht einmal weiß, dass es den entsprechenden Prozess bereits gibt.
Gleichzeitig verschicken Mitarbeitende HTML-Dateien und PDFs per E-Mail, kopieren Informationen zwischen verschiedenen KI-Tools, erklären den Geschäftskontext immer wieder neu und entwickeln Funktionen, die anderswo im Unternehmen längst existieren. Das ist KI im Einzelspielermodus: viel Aktivität, aber wenig nachhaltiger Nutzen.
AgentSpot ändert das. Menschen und Agenten arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung, greifen auf denselben Geschäftskontext zu und können die besten Agenten, Workflows und Anwendungen als wiederverwendbare Unternehmensressourcen nutzen. Fachwissen bleibt nicht länger bei der Person, die eine Lösung entwickelt hat. Teams bauen auf der Arbeit anderer auf, verbessern bestehende Lösungen und machen aus einzelnen Erfolgen Prozesse, von denen das gesamte Unternehmen profitiert.
Die besten Mitarbeitenden – multipliziert
Die besten Ideen entstehen oft bei den Mitarbeitenden, die sich täglich mit den jeweiligen Aufgaben beschäftigen, nicht in einem zentralen KI-Team. Ob Vertrieb, Finanzen, Personal, Legal, Marketing oder Betrieb: Jedes Team kann mit AgentSpot eigene KI-Lösungen entwickeln, indem es einfach in natürlicher Sprache beschreibt, was es benötigt. Dazu ist kein Code erforderlich.
Bei den meisten KI-Tools lässt sich lediglich eine Antwort teilen. Mit AgentSpot können Mitarbeitende ganze Prozesse, deren Funktionalität und die damit erzielten Ergebnisse weitergeben. Dafür vereint die Plattform drei miteinander verbundene Bausteine:
- Agenten sind KI-Teamkollegen. Mitarbeitende beschreiben eine Aufgabe, und AgentSpot erstellt einen Agenten mit den passenden Anweisungen, dem erforderlichen Geschäftskontext und den benötigten Tools. Die Agenten beantworten Fragen, analysieren Daten, empfehlen nächste Schritte und führen Aktionen im Rahmen ihrer Berechtigungen aus.
- Workflows automatisieren wiederkehrende Aufgaben. Sie lassen sich zeitgesteuert oder durch bestimmte Ereignisse starten, beispielsweise für wöchentliche Vertriebsprognosen, Finanzkontrollen oder das Onboarding neuer Mitarbeitender.
- Apps verbinden Daten und Aktionen. Mit einer einfachen Eingabe lassen sich interaktive Anwendungen erstellen, die Daten aus vernetzten Systemen mit von Agenten gesteuerten Aktionen verbinden. Jeder Nutzer sieht dabei nur die Informationen, für die er eine Berechtigung hat.
So kann beispielsweise ein Vertriebsmitarbeiter einen Agenten zur Kundenanalyse entwickeln, den anschließend das gesamte Vertriebsteam nutzt. Ein Analyst erstellt einen Workflow zur Untersuchung von Abweichungen, den alle Geschäftsbereiche einsetzen können. Fachwissen, das zuvor nur einer einzelnen Person zur Verfügung stand, wird so für das gesamte Unternehmen nutzbar.
Klare Leitplanken statt unnötiger Hürden
Die integrierten Sicherheits- und Governance-Funktionen von AgentSpot ermöglichen es Teams, KI-Lösungen eigenständig zu entwickeln und gemeinsam zu nutzen, ohne dabei die Kontrolle über Daten und Prozesse zu verlieren. Berechtigungen stellen sicher, dass Mitarbeitende ausschließlich auf die Daten zugreifen, für die sie autorisiert sind. Lückenlose Prüfpfade protokollieren sämtliche Aktionen der Agenten und machen nachvollziehbar, was wann und in wessen Auftrag ausgeführt wurde. So können Mitarbeitende schnell handeln, während die IT die Kontrolle behält.
Auf Basis von Unternehmensdaten und Geschäftskontext
KI scheitert nicht unbedingt daran, dass sie keine Daten findet. Häufig fehlt ihr das Verständnis dafür, was diese Daten tatsächlich bedeuten. Begriffe wie „Umsatz“, „aktiver Kunde“ oder „Risikokonto“ können je nach Unternehmen unterschiedlich definiert sein. Allgemeine KI-Modelle kennen diese individuellen Definitionen nicht automatisch. Interpretieren zwei Agenten dieselbe Kennzahl unterschiedlich, entstehen widersprüchliche Antworten und das Vertrauen in ihre Ergebnisse und Aktionen leidet.
AgentSpot baut auf der semantischen Ebene von ThoughtSpot auf, die auf mehr als zehn Jahren Erfahrung darin beruht, Unternehmensdaten verständlich und nutzbar zu machen. Agenten, Workflows und Apps greifen dadurch auf die Definitionen zurück, die im jeweiligen Unternehmen bereits etabliert sind. Wenn ein Agent handelt, stützt er sich auf den konkreten Geschäftskontext und die verfügbaren Daten, statt sich auf Vermutungen zu verlassen.
Wissen, das mit jeder Aufgabe wächst
Der gemeinsame Speicher macht aus einzelnen KI-Interaktionen dauerhaft verfügbares Unternehmenswissen. In AgentSpot geht die geleistete Arbeit nicht einfach im Chatverlauf verloren. Wissen wird kontinuierlich aufgebaut und wiederverwendet. Dadurch werden Agenten hilfreicher, Antworten relevanter und bereits geleistete Arbeit muss nicht immer wieder von vorn beginnen.
Das Gedächtnis arbeitet auf vier Ebenen – vom Wissen des gesamten Unternehmens bis zur individuellen Zusammenarbeit zwischen einer Person und einem bestimmten Agenten:
- Unternehmensgedächtnis: Es stellt sicher, dass alle Agenten und Workflows auf demselben Geschäftsverständnis aufbauen. Administratoren können zentrale Fakten hinterlegen; zusätzlich entwickelt sich das Wissen durch die Interaktionen mit Agenten kontinuierlich weiter.
- Agentenspeicher: Er ermöglicht es Erstellern, die Arbeitsweise eines Agenten laufend zu verbessern. Jede Anpassung kommt allen zugute, die diesen Agenten nutzen.
- Benutzerspeicher: Er lernt die individuellen Präferenzen der einzelnen Mitarbeitenden kennen und sorgt dafür, dass Antworten mit der Zeit besser auf sie zugeschnitten sind.
- Agenten-Nutzer-Speicher: Er hält den bisherigen Austausch zwischen einer Person und einem bestimmten Agenten fest, sodass beide an frühere Interaktionen anknüpfen können, ohne Informationen erneut austauschen zu müssen.
Abrechnung nach Nutzung statt nach Token oder Nutzerzahl
AgentSpot wird weder nach der Anzahl der verwendeten Tokens noch nach der Zahl der Arbeitsplätze abgerechnet. Kosten entstehen erst, wenn ein Agent konkrete Arbeit leistet, etwa in Form einer Konversation, einer Workflow-Ausführung oder einer App-Sitzung. Entwicklung und Tests sind kostenlos. Alle Tarife umfassen eine unbegrenzte Zahl von Nutzern und Agenten. Unternehmen können KI damit allen Mitarbeitenden zugänglich machen, ohne den Zugang über Nutzerlizenzen zu beschränken oder sich um den Token-Verbrauch sorgen zu müssen.
Verfügbarkeit
AgentSpot ist ab sofort in einem kostenlosen Tarif verfügbar, ohne zeitliche Begrenzung und ohne Kreditkarte. Der Tarif umfasst eine unbegrenzte Zahl von Agenten und Nutzern sowie ein wöchentliches Kontingent für Agenten-Konversationen, Workflow-Ausführungen und App-Sitzungen. Teams mit höherem Nutzungsbedarf können auf die Premium-Stufe „Fleet“ wechseln.
Weitere Informationen unter AgentSpot.
PR Contact:
Russell Dougan
Director, Corporate Communications
russell.dougan@thoughtspot.com