Technologiekonvergenz lässt Grenzen verschwimmen: Unternehmen denken beim Lizenzieren und Schutz geistigen Eigentums zunehmend "außerhalb des Chips"


OTTAWA--(Marketwire - May 19, 2011) - Nach Einschätzung von Chipworks (www.chipworks.com), dem weltweit führenden Unternehmen für Analysen von Reverse Engineering und Patenverletzungen im Bereich Halbleiter und Mikroelektroniksysteme, verändern sich die Trends bei Patentlizenzierungen rasant: Statt der bisherigen Konzentration auf Halbleiter beobachten wir nun deutlich mehr Lizenzierungen von auf Mikroelektronik basierten Systemen innerhalb und außerhalb des Chips. Chipworks erwartet, dass dieser Trend noch an Fahrt gewinnen wird. Die Unternehmen wollen ihr geistiges Eigentum vor Verletzungen schützen, wollen es in einer Zeit zunehmender Konvergenz von Massentechnologien bestmöglich als profitable Einnahmenquelle nutzen.

"Chipworks unterstützt Unternehmen außerhalb des Chip-Marktes, ihre Position in der Patentlizenzierung mit Hilfe von System- und Software-Patenten zu stärken", erläutert Terry Ludlow, CEO und Gründer von Chipworks. "Wir untersuchen Patente auf ihren Lizenzierungswert und dokumentieren zwingende Beweise bei Verletzungen. Sind mehrere Systemelemente involviert, wenden sich die Kunden häufig an uns, weil wir hierfür die optimalen Analysetechniken auswählen und kombinieren können – von der Chip-Analyse über die Platinen- und Funktionsanalyse bis hin zum Reverse Engineering von Software."

Am deutlichsten ist die Technologiekonvergenz bei Verbraucherprodukten zu beobachten, wie z.B. dem iPhone und dem Playbook. Der Effekt wird noch verstärkt durch Fusionen und Übernahmen, wie im Falle von Microsoft und Skype, aber auch durch vielbeachtete Gerichtsverfahren wie z.B. Nokia gegen Apple und Eastman Kodak gegen Apple und Research In Motion Ltd. (RIM). Der Trend zur Konvergenz heizt den Wettbewerb um Marktanteile an und macht die Lizenzierung zugleich komplexer – sowohl, was die Zahl der beteiligten Parteien angeht, als auch bei der Beurteilung, wer ultimativ die Verantwortung trägt.

"Das Feld der Hightech-Patentlizenzierung entwickelt sich immer weiter. Der technische Fortschritt, die Konvergenz und der zunehmende Wettbewerb tragen dabei dazu bei, dass die Materie immer komplexer wird. Die Suche nach Beweisen von Patentverletzungen per Reverse Engineering ist ein Schlüsselelement für das Erarbeiten und Umsetzen eines erfolgreichen Lizenzierungsprogramms", fügt Ludlow hinzu. "Die spezialisierten hausinternen Laboratorien von Chipworks verfügen über Instrumente, Technologien und Ausrüstungen für Analysen, die eine Kombination von Hardware- und Software-Kompetenz voraussetzen. Um den Nachweis einer Verletzung zu erbringen, bedienen sich unsere geschulten Technikexperten bei diesen komplexen Analysen vielfältiger Methoden", so Ludlow.

Chipworks gilt als weltweit führendes Unternehmen in der Analyse von Reverse Engineering und Patenverletzungen im Bereich Halbleiter und Mikroelektroniksysteme. Die Fähigkeit des Unternehmens, die Schalttechnik und physische Komposition dieser Systeme zu analysieren, macht Chipworks zu einem wichtigen Partner für den Erfolg der weltweit größten Halbleiter- und Mikroelektronikunternehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.chipworks.com.

Kontakt-Information:



Kontakt:
Sandra Lowenstein
slowenstein@chipworks.com
613-829-0414