Cribl übernimmt CardinalOps und erweitert seine KI-Plattform um Security Operations

Die Übernahme erweitert Cribl um KI-gestütztes Detection Engineering und hilft Kunden dabei, die Bedrohungsabdeckung zu verbessern, die von Sicherheitsdaten verursachten Kosten zu senken und Legacy-SIEM-Architekturen abzulösen


SAN FRANCISCO, July 16, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Cribl, die KI-Plattform für Telemetrie, hat die Übernahme von CardinalOps bekanntgegeben, einer Lösung für Agentic Detection Engineering. Die Akquisition erweitert das Cribl-Angebot um Detection-Engineering-Funktionen, damit Kunden ihre Bedrohungsabdeckung verbessern, Datenkosten senken und ihre Security Operations Center (SOCs) stärken können. Dies ebnet einen flexiblen Weg, um Legacy-SIEM-Architekturen abzulösen.

Sicherheitsteams stehen unter dem Druck, mehr Telemetriedaten zu verarbeiten, schneller auf Bedrohungen zu reagieren und die steigenden Kosten sowie die Komplexität ihrer Umgebungen im Griff zu behalten. Mithilfe von CardinalOps ist Cribl in der Lage, diese dringlichen Anforderungen alle auf einmal anzugehen: Telemetriedaten intelligenter nutzen, erkannte Bedrohungen kontinuierlich zu validieren und die Erkennung stetig zu verbessern. Und das alles auf eine Art und Weise, die es Kunden erlaubt, in ihrem eigenen Tempo zu modernisieren, mit den Tools und Architekturen, die für ihre Umgebung am sinnvollsten sind.

„Sicherheitsteams brauchen keine weiteren isolierten Tools. Sie brauchen einen besseren Weg, um Telemetriedaten in wirksame Erkennungen und Ergebnisse umzuwandeln“, betont Clint Sharp, Mitgründer und CEO von Cribl. „CardinalOps stärkt unsere KI-Plattform für Telemetrie und erweitert die offene Dateninfrastruktur, auf die unsere Kunden bereits setzen, um tiefgehende Detection-Engineering-Funktionen und dient damit als Fundament für eine vollständige, offene Alternative zu SIEM-Stacks, die ihren Anforderungen nicht mehr genügen.“

Die Übernahme unterstreicht Cribls plattformorientierten Ansatz im Markt. Statt eines weiteren starren Security-Stacks nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip gibt Cribl seinen Kunden eine offene, herstelleragnostische Plattform an die Hand, um Telemetriedaten in ihrer gesamten Umgebung zu analysieren, zu sammeln, zu verschieben, zu speichern und darauf zu reagieren. Dazu gehört ein föderiertes Modell, mit dessen Hilfe Kunden Telemetriedaten dort durchsuchen und verarbeiten können, wo sie liegen, ohne alles in ein weiteres zentrales System migrieren zu müssen. Mit CardinalOps erweitert Cribl seine KI-Plattform um grundlegende Detection-Engineering-Funktionen, um dasselbe offene, KI-native Modell auf die SIEM-Kategorie insgesamt zu übertragen: Das bedeutet, dass alles, was ein SIEM leistet, auf der Telemetrie-Infrastruktur aufsetzen kann, die Kunden bereits besitzen. Dieses föderierte Fundament erlaubt es Cribl zudem, weitere Security- und Observability-Lösungen auf derselben gemeinsamen Telemetriebasis aufzusetzen. Kunden profitieren dadurch bei der Modernisierung ihrer Umgebungen in der KI-Ära von mehr Flexibilität und größerer Wirtschaftlichkeit.

CardinalOps wurde Anfang 2020 gegründet und wird von den Seriengründern und Unit-8200-Veteranen (IDF) Michael Mumcuoglu und Yair Manor geführt, deren frühere Unternehmen von Palo Alto Networks beziehungsweise Microsoft übernommen wurden. CardinalOps nutzt KI, damit Organisationen ihre Detection-Abdeckung kontinuierlich bewerten und verbessern können. Dazu werden Sicherheitskontrollen mit realem Angreiferverhalten abgeglichen. Die Lösung automatisiert Detection-Engineering-Aufgaben und hilft Teams, Abdeckungslücken zu erkennen und zu schließen, fehlerhafte oder zu viele Fehlalarme auslösende Regeln zu identifizieren und zu korrigieren und dadurch das volle Potenzial ihres bestehenden Sicherheits-Stacks auszuschöpfen. Im Zusammenspiel mit der Fähigkeit der Cribl-Plattform, das Management von Telemetriedaten zu skalieren, erweitert CardinalOps diese Plattform um eine Detection-Ebene, mit deren Hilfe Kunden schneller von Rohdaten zu verwertbaren Erkenntnissen gelangen und dadurch ihre Sicherheitslage verbessern können.

„Zu viele Sicherheitsteams verfügen über gute Daten, leistungsfähige Tools und endlose Alarme, können aber nicht darauf vertrauen, tatsächlich geschützt zu sein“, erklärt Michael Mumcuoglu, Mitgründer und CEO von CardinalOps. „Wir haben CardinalOps entwickelt, damit SOC-Teams ihre Abdeckung verstehen und verbessern können, statt nur noch mehr störende Fehlalarme zu verwalten. Der Zusammenschluss mit Cribl erlaubt es uns, diese Fähigkeit direkt in die Telemetrie-Schicht einzubringen und zu bauen, was der Markt als Nächstes braucht: eine offene, KI-native Alternative zu SIEM, bei der Kunden für besseren Schutz bezahlen und nicht für mehr Datenvolumen. Genau daran arbeiten wir jetzt.“

Im Zuge der Akquisition wird Cribl ein neues Büro in Tel Aviv eröffnen, um sich eine strategische Präsenz in einem der weltweit aktivsten Innovationszentren für Cybersicherheit zu sichern. Mit diesem Schritt möchte sich Cribl einen Zugang dem großen Pool an Cybersecurity-Talenten in Israel verschaffen und die Entwicklung seiner modernen Sicherheitslösungen weiter beschleunigen.

Mit der Integration von CardinalOps baut Cribl sein Angebot im Bereich Security Operations aus, bleibt dabei aber seinem Markenkern treu: einer offenen Plattform, mit leichtgewichtigen Lösungen, die darauf aufsetzen, und der Freiheit für Kunden, genau das zu nutzen, was sie brauchen, ohne in Herstellerabhängigkeiten zu geraten. Die Übernahme schafft zudem ein stärkeres Fundament für künftige Sicherheitsangebote auf Basis der Cribl-Plattform.

„Bei Repsol betreiben wir eine vielfältige und verteilte Sicherheitsumgebung. Eine bessere Detection-Abdeckung bei gleichzeitiger Kosten- und Komplexitätskontrolle leistet einen entscheidenden Beitrag, um Sicherheitsinvestitionen gegenüber dem Vorstand zu rechtfertigen“, so Javier García Quintela, Global CISO von Repsol. „CardinalOps und Cribl stellen in dieser Hinsicht eine starke Kombination dar: CardinalOps stärkt unsere Detection-Position in den verschiedenen Plattformen und Cribl gibt uns die Flexibilität, Telemetriedaten in ebendieser Umgebung effizient zu verwalten und zu analysieren. Gemeinsam helfen sie unseren SOC-Teams, schneller zu handeln, Risiken zu reduzieren und die Effektivität zu steigern.“

Die Integration der CardinalOps-Technologie in die Cribl-Plattform wird Cribls Sicherheitsfunktionen zu einer umfassenden und offenen Alternative zu Legacy-SIEM-Architekturen zusammenführen.

Weitere Informationen sind unter cribl.io abrufbar.

Cribl

Cribl, die KI-Plattform für Telemetrie, ermöglicht es Unternehmen, Telemetriedaten sowohl für Menschen als auch für KI-Agenten zu managen und zu analysieren. Cribl genießt weltweit das Vertrauen von Organisationen, darunter die Hälfte der Fortune-100-Unternehmen, und schließt die Lücke zwischen KI-Ambitionen und aktuell vorherrschenden Infrastrukturen. Ohne Lock-in. Ohne Datenverlust. Ohne Kompromisse. Die herstelleragnostische Cribl-Plattform sorgt dafür, dass Daten portabel und interoperabel bleiben. Durch die kosteneffiziente und verzögerungsfreie Verarbeitung wachsender Datenmengen und -vielfalt verschafft Cribl Unternehmen die Wahlfreiheit, Kontrolle und Flexibilität, um das zu bauen, was als Nächstes kommt. Cribl wurde 2018 gegründet, beschäftigt eine überwiegend remote arbeitende Belegschaft und unterhält ein Büro in San Francisco, CA.

CardinalOps

CardinalOps ist die Plattform für Agentic Detection Engineering für Sicherheitsteams in Unternehmen. Mithilfe von Cardinal AI validiert und erweitert CardinalOps kontinuierlich die Abdeckung der Bedrohungserkennung, behebt unvollständige und fehlerhafte Erkennungsergebnisse, operationalisiert Threat Intelligence und ermöglicht agentische Workflows, mit denen SOC-Teams ihr Detection Engineering skalieren können, ohne zusätzliches Personal einzustellen. CardinalOps maximiert den Wert bestehender SIEM- und EDR-Tools und hilft Organisationen dadurch, Fehlalarme zu reduzieren, Abdeckungslücken zu schließen, die Reaktionszeit zu verkürzen und sich gegen die gefährlichsten Bedrohungen zu schützen. Weitere Informationen sind unter www.cardinalops.com erhältlich.

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