Einigung zwischen Novartis und den Gewerkschaften


  • Die Lohnsumme für Mitarbeitende mit Gesamtarbeitsvertrag in den Basel Rheintalwerken wird um 2,5 Prozent erhöht
  • Anhebung von 1,5% generell und 1% individuell
 
Basel, 24. Januar 2007 - Nachdem die Verhandlungen zwischen Novartis und der Internen Personalvertretung (IPV) im Dezember zu keinem Ergebnis geführt haben, wurden die Lohnverhandlungen - wie im Gesamtarbeitsvertrag festgelegt - zwischen Novartis und den Gewerkschaften weitergeführt.
 
Novartis und die Gewerkschaften Unia und Syna haben am 19. Januar 2007 die Lohnverhandlungen für die Mitarbeitenden im Gesamtarbeitsvertrag nach intensiven, aber konstruktiv geführten Gesprächen erfolgreich mit einer Einigung abgeschlossen. Novartis erhöht die Lohnsumme um insgesamt 2.5%.
 
Dies beinhaltet neben der leistungsorientierten Komponente eine generelle Anhebung von 1.5%,  wobei alle Mitarbeitenden im Gesamtarbeitsvertrag von einer Lohnerhöhung von mindestens Fr. 1400  pro Jahr profitieren werden. 
 
 
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Medienkontakt
 
Chris Lewis
Novartis Corporate Public Relations
Tel: +41 61 324 2200

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Medienmitteilung (PDF)
GlobeNewswire

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